Bundesgericht setzt Zeichen gegen Zur Rose AG

Für eine Zusammenarbeit mit der ärzteeigenen Versandhändlerin Zur Rose AG brauchen Ärzte eine kantonale Bewilligung. Das Bundesgericht entschied am 7. Juli 2014 des Weiteren, dass die Ärzte-Rückvergütungen – sogenannte Kickbacks – des Geschäftsmodells der Zur Rose AG dem Heilmittelgesetz Art. 33 widersprechen. Der Apothekerverband des Kantons Zürich, der das Verfahren initiiert hat, begrüsst das Urteil. Gemäss dem Entscheid des Bundesgerichts ist der Arzt beim praktizierten Geschäftsmodell in wesentlichen Teilen mit der Übertragung und Überlassung des verwendungsfertigen Medikaments befasst. Das fragliche Zusammenwirken zwischen der Zur Rose AG und den Ärzten setzt damit voraus, dass diese selber über eine Bewilligung zur Arzneimittelabgabe verfügen.

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Aktuell

Jetzt gegen Grippe impfen

Der Sommer ist vorbei - es naht die Zeit des Jahres, in der das Risiko, an Erkältungen und Grippe zu erkranken, am höchsten ist. Gegen die Grippe kann man sich und sein Umfeld schützen - mit einer Impfung in einer der mittlerweile 155 Impfapotheken des Kantons Zürich. Unkompliziert und ohne Voranmeldung.

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Gut besuchte HV 2019

Mit über 100 Mitgliedern und Gästen war die Herbstversammlung des AVKZ vom 14. November in Rüschlikon einmal mehr gut besucht. Dominierende Themen waren die bevorstehende Ausweitung der Impfkompetenzen, die mit über 340'000 Unterschriften sehr erfolgreiche Petition auf nationaler Ebene sowie die mögliche Renaissance der Heilpflanze Cannabis. Hierzu lauschten die Anwesenden einem Referat zum Thema "Cannabis in der Schmerztherapie". Weiter konnten sieben Neumitglieder aufgenommen werden (siehe Bild mit AVKZ-Präsident Lorenz Schmid (rechts) und dem neuen Mitglied der Notfalldienst-Kommission, Yves Platel) und blieb wie immer viel Zeit, um sich mit BerufskollegInnen und Gästen auszutauschen.

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341'688 Unterschriften in 60 Tagen

Die Bevölkerung deponiert bei Bundesrat Alain Berset ein starkes Zeichen: 341'688 Schweizerinnen & Schweizer haben die Apotheken-Petition unterschrieben, die am 18. Juni im Bundeshaus eingereicht worden ist. Der Bundesrat plant Sparmassnahmen, die die Zürcher Apotheken mit tausenden Angestellten und Lernenden hart treffen - speziell in kleineren Quartieren und Landgemeinden. Die grosse Mehrzahl der Angestellten der Apotheken sind Frauen. Allein im Kanton Zürich sind mehrere 10'000 Unterschriften zusammengekommen. Der AVKZ engagiert sich mit dem nationalen Dachverband pharmaSuisse für eine nahe und persönliche Grundversorgung für alle Zürcherinnen und Zürcher - jetzt erst recht.

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Notfalldienst

ApoFon / Beratungsnummer Kanton Zürich ausserhalb der Ladenöffnungszeiten

Telefon 0900 55 35 55

CHF 1.50/Min. ab Festnetz